Sandra Schink

Authentische Profilbilder: Wichtig für alle Social-Media-Kanäle

Wenn die Business-Fotos aus dem Studio zu clean und die Selfies zu unprofessionell für die Profilbilder auf semi-privaten Social-Media-Kanälen sind, dann ist es Zeit für einen Fotospaziergang. Denn die schönsten Portraits entstehen immer dort wo man sich wohl fühlt.

Viele Social-Media-Worker nutzen ihre Facebook-, Twitter- und Instagram-Kanäle nicht nur zu privaten Zwecken: Der Übergang zwischen Geschäfts- und Privatleben ist hier oft fließend, und neben Freunden und Verwandten tummeln sich auch viele Geschäftskontakte in der öffentlichen Timeline. Vor allem dann, wenn man sein Profil bei Facebook auch für Fremde zum Abonnieren freigibt.

Wenn das Profilbild dort – im Gegensatz zum schicken seriösen Business-Foto bei LinkedIn und XING – dann ein lustiges Selfie in Badehose mit Bierdose in der Hand am Grill ist, dann ist das vielleicht für die Privatkontakte lustig. Für potentielle Geschäftspartner, die vor einem Abschluss auch die privaten Social-Media-Kanäle eines Probanden checken eher nicht.

Es ist alles eine Sprache. Man kann eigentlich alles lesen.

Pina Bausch

Die Lösung ist einfach: Nichts spricht gegen Profilbilder die lässig Privatheit transportieren, ungekünstelt und authentisch sind, wenn auch sie den professionellen Anspruch erfüllen, den man als Webworker transportieren möchte.

Solche Fotos können ebenso im eigenen Garten entstehen, wie im Lieblingscafé in dem man auch ab und an mal das Notebook aufklappt, im Museum, oder eben bei einem Fotospaziergang im Grünen. Die Location ist auch immer abhängig von der Attitüde, die man ausstrahlen möchte: Coolness oder Humor, Haltung oder Lässigkeit, Agilität oder Entspannung – alles trägt zur Imagebildung bei, jedes Bild transportiert auch eine Nachricht. Auch die privaten Profilbilder.

Business-Profilbilder jenseits von Sterilität

Gerade auch in der Social-Media-Welt, in der alle per ‚Du‘ sind, darf es dann auch in den Businessprofilen weniger steril und uniform aussehen. Wer auf das obligatorische Sakko oder den Blazer nicht verzichten kann, der muss trotzdem nicht nach Bauch-rein-Brust-raus-Prinzip steif vor einer weißen Wand stehen. Im Gegenteil: Um aus der Masse der Sakko- und Blazer-Gewandeten in den Businessnetzwerken heraus zu stechen, darf es auch mal ein wenig Action sein: Speaker auf der Bühne transportieren gleich im Profilbild ihren Schwerpunkt, Berater die ständig reisen signalisieren ihre Flexibilität auch mit einem stimmigen Foto im Business-Outfit an einem Bahngleis. Wer repräsentiert, der kann sich mit dem dezent und unscharf im Hintergrund platzierten Firmenwagen ablichten lassen, was auf subtile Weise Erfolg suggeriert.

Wichtig ist, dass es nicht übertrieben wird. Dass die Situation die dargestellt wird, eine alltägliche ist, in der man sich als Portraitierter sicher und vertraut fühlt und deshalb sein natürliches Selbstbewusstsein ausstrahlt.

Frühzeitig Fototermin machen

Wer ein solches Portrait wünscht, der sollte sich nach Möglichkeit frühzeitig melden. Denn anders als bei Studio-Portraits bedarf es eines vorherigen Kennenlernens. Gemeinsam entwickeln wir die Idee, finden die passende und angemessene Location, und wir sprechen darüber, was die Fotos transportieren und signalisieren sollen, und für welchen Einsatzort sie vorgesehen sind.

Ich nehme jetzt bereits Termine für den Spätsommer an, wenn alle mit gesundem Teint und tiefenentspannt aus dem Urlaub zurück kommen. Und wer lieber Fotos mit Porcellanteint wünscht, der kann sich gern auch jetzt noch melden – mit Glück finden wir kurzfristig noch einen Termin.

Eine Mail mit Wünschen, Vorstellungen und Telefonnummer an post@fotoatelier.hamburg wird schnellstmöglich beantwortet. Die Preise sind abhängig von Aufwand und Zeit und werden deshalb individuell besprochen. Aber egal welches Budget zur Verfügung steht: Keiner geht ohne das Foto nach Hause, mit dem er sich wirklich wohl fühlt.

 

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